four.in.one

Speziell eine Schulung für Entwickler:

Daher steht am 2. Tag die Frage im Vordergrund: Was ist meine Aufgabe als Entwickler (in den jeweiligen Scrum-Ereignissen)? Und was ist unterschiedlich zum klassischen Vorgehen?

Welche Inhalte verbergen sich unter Best-Practices?

Neben den theoretischen Grundlagen in fast jedem Kapitel beinhaltet eine Kategorie Fragen & Antworten mit zum jeweiligen Themenbereich passenden Stichworten aus dem praktischen Alltag eines Entwicklers. Dies sind erfahrungsgemäß Schwerpunkte bei endlosen Entwicklerdiskussionen, bis hin zur fast religiösen Verteidigung der entsprechenden Standpunkte dazu. Darüber kann man mit den Teilnehmern diskutieren, insbesondere, welche Schlussfolgerungen man aus der Sicht agiler Methoden zu diesen Themen ziehen kann. Dabei steht im Vordergrund, in einer vorgegebenen Zeit eine von allen akzeptierte Lösung (oder Kompromiss) zum jeweiligen Stichwort herauszuarbeiten.

Hier ein paar Beispiele:

  • Im Themenkomplex "Agile Arbeitsmittel" stelle ich unter anderem die Stichpunkte "Code-Conventions" und "Qualitätskriterien und -kontrolle" in den Mittelpunkt der Diskussion.
  • Bei der Diskussion für Faktoren für den Einsatz agiler Methoden geht es z.B. um die "ideale Sprintlänge".
  • Beim Anforderungsmanagement kann man "Interne und externe Backlogs" sowie "Priorisierung" diskutieren.

Außerdem gibt es zu vielen Kapiteln Übungen zur Vertiefung des Besprochenen.

  • Am 2. Tag sollte die Frage mit in der Vordergrund gestellt werden: Was ist meine Aufgabe als Entwickler (in den jeweiligen Scrum-Ereignissen)?

Die Rollen und deren Verantwortung sollte man schon am ersten Tag behandeln, da dies Grundlage für die ganzen weiteren Themen sein werden. In den späteren Kapiteln wird dann jeweils herausgearbeitet, wessen Aufgabe und Verantwortung innerhalb des Scrum-Teams die Bearbeitung des jeweiligen Themas ist. Auch die wesentlichen Unterschiede zum klassischen Vorgehen werden bereits früh am ersten Tag behandelt. Am zweiten Tag können dann noch mal die konkreten Unterschiede aus den Erfahrungen der Teilnehmer heraus gearbeitet werden.

Welche Inhalte verbergen sich unter Best-Practices?
Folgende Inhalte gibt es zum Thema Best Practices:

  • Refactoring (Wann und Wie, umfassend oder punktuell)
  • Dokumentation (Wieviel, Was und Wann)
  • Kommentare (Kriterien)
  • Entscheidungen (Kriterien, Entscheidungsfindung)
  • Kundenzufriedenheit
  • Abhängigkeiten (Zeit, Kosten, Qualität und Umfang, insbesondere im Hinblick klassisch vs. agil)
  • Treiber (Markt, Analyse, Kunde -> Konsequenzen)

 

Seminardauer

3 Tage

Preis

1.300,00 €